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Nichts ist unmöglich – Vespa GTS Tuning

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Mit der Zeit zu gehen und sich den ständig verändernden Erwartungen an einen Roller anzupassen, war seit jeher die Stärke der Marke Vespa. Nicht umsonst dauert die Erfolgsgeschichte seit mehr als 70 Jahren ununterbrochen an. Neuerungen zu entwickeln, die zwar zu Beginn meist noch auf Ablehnung stoßen, nach einer gewissen Zeit aber dazugehören, als wären sie schon immer da. All das vereint die Vespa GTS mehr denn je.

Aufgrund der ungebrochenen Nachfrage nach den ET- und GT-Modellen, die seit 2003 den Beginn der modernen Vespa-Ära einläuteten, wurde Ende 2014 die Modellreihe GTS vorgestellt. Die neuen Modelle zwischen 125-300ccm hatten und haben noch immer zahlreiche moderne Features wie beispielsweise einen digitalen Tacho, LED-Blinker und eine größere Sitzbank. Mittlerweile gibt es für die Vespa GTS unglaublich viele Möglichkeiten, diese mit nützlichen und ansprechenden Teilen selbst zu verbessern.

Die Weiten der Tuning-Welt

Bei den neuen Vespas gibt es inzwischen kein Ersatzteil, das nicht durch ein besseres bzw. hochwertigeres ausgetauscht werden kann. Selbst bei Bauteilen wie dem Ölmessstab, bei dem man eine Weiterentwicklung wohl eher nicht erwarten würde, gibt es inzwischen optisch und technisch aufbereitete Teile. Um über all diese Teile einen groben Überblick behalten zu können, haben die Experten von SIP Scootershop aus Landsberg am Lech verschiedene Stylekits entwickelt, welche jeweils für eine eigene Stilrichtung stehen.

Eine der bekanntesten und beliebtesten Linien ist dabei die SIP Series Pordoi, deren Name, wie sollte es auch anderes sein, davon herrührt, wo sich die Vespa am wohlsten fühlt. Der Pordoipass im Fassatal gilt als einer der Lieblingspässe für VespafahrerInnen, da er mit unzähligen Kurven und der traumhaften Kulisse der Dolomiten bestens zur Marke Vespa passt.

Ein Hauptmerkmal dieser Serie sind die verschiedenen Pordoi Felgen. Egal ob eine bestimmte Farbe oder Zollgröße, mit knapp 20 verschiedenen Felgentypen bleiben hier keine Wünsche offen. Doch nicht nur Felgen, auch verschiedene Spiegel, Griffe, Abdeckungen oder Windschilder runden die breite Palette der SIP Series Pordoi ab.

Neben dieser Stylekit-Serie gibt es weitere, kleinere Serien. Eine davon ist die Premium-Serie Zelioni. Die knapp 200 verschiedenen CNC-Produkte sind absolute High-End-Teile, die in der Customszene einen Namen haben, der für sich spricht. Besonders die Stoßdämpfer und Felgen sind wohl das hochwertigste und auch optisch ansprechendste, was es derzeit in diesem Segment auf dem Markt gibt und auch in naher Zukunft geben wird.

Von A wie Anzeige bis Z wie Zierleiste

Wie eingangs erwähnt, gibt es kaum ein Teil, das nicht gegen ein stylischeres Produkt getauscht werden kann. Ob jede oder jeder einzelne das möchte, bleibt den FahrerInnen selbst überlassen. Je nach Verwendungszweck gibt es allerdings einige Teile, die zu den sogenannten „Must-Haves“ zählen.

Für alle Reisefans empfehlen sich besonders die Gepäckträger, welche entweder vorne oder zwischen den Beinen montiert werden können. So können speziell dafür passende Koffer oder Taschen transportiert werden, ohne dass diese stören. Auch das entsprechende Zubehör zur Befestigung kann direkt mitbestellt werden, sodass der nächsten Reise zum Passo Pordoi in Südtirol nichts mehr im Wege steht – und das vielleicht sogar mit einem Teil aus der gleichnamigen Serie.

Genauso nützlich wie die Originalteile, allerdings optisch deutlich ansprechender, sind die verschiedenen Anbauteile. Ein wahrer Hingucker sind oftmals Griffe, die zur Sitzbank passen und aus hochwertigem und handgefertigtem Leder gefertigt werden. Auch eine Chromserie von Teilen wie Abdeckungen, Kickstartern oder Hauptständern verleihen den modernen Vespas ebenso wie den älteren Modellen ein wertiges Aussehen.

Hinzu kommen auch Weiterentwicklungen von sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Blinkern oder Spiegeln. Egal ob eine stärkere Leuchtkraft der Scheinwerfer, hellere Blinker oder größere Spiegel. All dies ermöglicht es FahrerInnen, besser erkannt zu werden beziehungsweise andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen. Ein Augenmerk muss bei diesen Bauteilen allerdings auf die E-Nummern oder eine Allgemeine Betriebserlaubnis gelegt werden, da die Teile nur so im Straßenverkehr verwendet werden dürfen.

Letztlich muss und kann jede und jeder selbst entscheiden, welche Teile sinnvoll und passend sind. Doch eins ist ebenso klar: Eine optische Aufwertung lässt die eigene Vespa nochmals deutlich herausstechen, ganz egal ob rein optisch oder im Handling. Und wenn dabei auch noch die Sicherheit verstärkt wird, gibt es eigentlich nichts, was gegen die speziell für Vespafans ausgewählten Teile spricht. In diesem Sinne, viel Spaß beim stöbern und shoppen im SIP Online Store.

Allgemeines

Wie viel kostet eine Vespa GTS?

Die Kosten können sich je nach Ausstattung und Händler etwas unterscheiden. Auf der offiziellen Vespa Seite gibt es das GTS 300 Modell für rund 7.099€ zu erwerben und das GTS 125 Modell beläuft sich auf 6.099€.

Darf man eine Vespa tunen?

Generell ja, aber die einschlägige gesetzliche Grundlage zum Tuning in Deutschland ist die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Genauer ist in §22a der StVZO geregelt, dass bestimmte Einrichtungen am Fahrzeug nur in einer amtlich genehmigten Bauart verwendet werden dürfen. Im Falle eines unerlaubten Tunings erlischt die Betriebserlaubnis der Vespa unverzüglich. Dies zieht in allen Fällen hohe Bußgelder nach sich.

Was ist die stärkste Vespa?

Die Vespa GTS 300 hpe ist zurzeit die stärkste auf dem Markt mit satten 23,8 PS und einem modernen Viertakt-Single. Mit dieser Leistung kommt ganz schön Fahrspaß auf und kommt fast schon an ein Motorrad ran.

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