Metallic graue Vespa auf einer Straße und im Hintergrund bllauer Himmel mit Wolken.

Die Vespa 125 – Sportlich und elegant unterwegs

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Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1948 kamen immer wieder neue Modellreihen der 125er Vespa auf den Markt. Die klassischen optischen Elemente wiederholen sich und zeigen eine schöne neue Tradition für Fahrspaß. Die Technik ging jedoch mit der Zeit und wurde fortlaufend modifiziert und aktualisiert.

Technische Merkmale

Die 125er Modelle bieten den Fahrenden einen modifizierten Motor auf Euro-5-Standard, mehr Leistung und auch mehr Komfort. Die Vier-Gangschaltung erinnert an ältere Modelle, doch damit kommt man flott durch den Verkehr. Dank einer Start-Stopp-Automatik hält der Verbrennungsvorgang an. Wenn dann wieder auf das Gas gedrückt wird, setzt dieser wieder an. Zum Triebwerk gehört der Dreiventil-Motor mit durchschnittlich 11 PS. Sportliche Varianten haben etwas mehr und verführen zum Fahren.

Das macht die Vespa 125 aus

Eine Vespa mit ihrem italienischen Chic erkennt man schnell. Auf dem schmalen Polster sitzt es sich bequem. Die Beine haben auf dem Trittbrett genug Platz und die 12-Zoll-Reifen rollen sportiv durch die Stadt. Bei Feuchtigkeit werden FahrerInnen auch gewarnt, wenn eine Warnleuchte der Traktionskontrolle an geht und weniger Gas gegeben wird. Der Verbrauch liegt bei 2,4 Litern pro 100 Kilometern. Die Vespa kann eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 98 km/h erreichen, sodass auch etwas längere Strecken schnell geschafft sind. Leicht ist sie auch mit 125 Kilo Leergewicht, aber dennoch robust genug um 340 kg Höchstgewicht tragen zu können.

So verbreitet ist die Vespa 125

Das Erfolgsmodell wurde von 1948 bis 1969 angeboten und erfreut sich auch noch heute größter Beliebtheit. Optisch erinnert die Vespa noch immer an die vergangene Zeit und sieht aus wie ein Designerstück, doch die Technik wurde allesamt modifiziert. Das garantiert den Fahrspaß für FahrerInnen auf der ganzen Welt.

Blaue Vespa Primavera vor einer rotbraunen Hauswand und einem Fenster mit blauen Fensterläden
© www.vespa.com

Diese Modelle gibt es

Aktuell hat Vespa insgesamt neun 125er im Programm. Doch auch hier lohnt es sich genau hinzuschauen. Denn auch, wenn sich die 125er ähneln, so sind sie vom Charakter sehr verschieden. Ganz aktuell ist zum Beispiel das Modell Primavera, mit der wir uns in einem anderen Beitrag etwas genauer beschäftigen. Diese gibt es ganz nach Wahl entweder mit ABS oder mit ASR (Antischlupfregelung). Eine sportive Variante ist die Sprint 125. Wer mehr PS möchte, für den ist das Vespa GTS-Modell etwas.
Reisefreudig ist die LX 125 Touring, die zu ständigem Unterwegssein einlädt.
Wer den Preis scheut, kann sich nach einer älteren Vespa umsehen, da Qualität für sich spricht.

Innovation

Die Vespa geht mit der Zeit und so lässt sich diese mit VMP (Vespa Multimedia Platform) mit dem Handy vernetzen, sodass hier eine Kommunikation mit dem Bordcomputer möglich ist.

Der Preis bewegt sich um die 6000 bis 8000 Euro.

Quelle Titelbild: Voxelair, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

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